Die Ausbildung im Musikzug erfolgt nach den geltenden Rahmenrichtlinien der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV). Um der Ausbildung des jugendlichen Nachwuchses gemeinsamen Ziele zu stecken, hat die Bundesvereinigung den Weg vom Anfänger auf einem Musikinstrument zum ausgebildeten Musiker in vier Stufen gegliedert.
Zu Beginn der musikalischen Laufbahn steht die sogenannte
Qualifikationsstufe-E. Hier wird im praktischen Teil der Prüfung eine einfaches Instrumentalspiel, sowie das auswendige vortragen einer Tonleiter und in der Theorie leichte Gehörbildung sowie einfache Musiktheorie geprüft.
Grundgedanke dieser Qualifikation ist es das die Jugendlichen spielerisch an die Musik, ihr ausgewähltes Instrument und durch die abschließende Prüfung an Prüfungsbedingungen heran geführt werden. Außerdem gilt diese Stufe als hervorragende Vorbereitung auf die Folgelehrgänge.
Jede der folgenden Stufen lässt sich nach etwa zwei Jahren instrumentalen Lernens erreichen und wird ebenfalls durch eine Prüfung abgesichert. Auch hierbei wird im praktischen Teil der Prüfung ein Instrumentalspiel in einem festgelegten Schwierigkeitsgrad zusammen mit verschiedenen Übungen gefordert. Im Theoretischen Teil löste der Jugendliche schriftliche Prüfungen tragen die Bezeichnungen D1 (Bronze), D2 (Silber) und D3 (Gold).
Für die Unterrichte in Sachen Theorie sowie Praxis schreibt die Bundesvereinigung keinerlei Unterrichtswerke vor.
Ausbildungs-Instrumente
Blockflöte als Einsteiger Instrument, Trompete, Flügelhorn, Tenorhorn, Klarinette, Schlagzeug, Querflöte, Posaune, Tuba, Horn
Ausbilder
- Gerhard Albrecht E-Mail
- Franziska Clodius E-Mail
- Edith Steffen
- Vivien Wünsche E-Mail
- Marvin Schröder E-Mail
- Dieter Pfüller E-Mail
- Bernd Henne E-Mail
- Gerrit Hahne (Jugendmusikzug) E-Mail
Weitere Informationen gibt es beim Vorstand!